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Neuer Artikel: Livelihood and climate trade-offs in Kenyan peri-urban vegetable production 

Landwirtschaft ist eine Hauptursache für die Emission von Lachgas (Distickstoffoxid (N2O)), einem anthropogenen Treibhausgas, welches insbesondere durch den übermäßigen Einsatz von Stickstoffdünger und dessen Abbau im Boden freigesetzt wird. Die relevante Frage dabei ist, wie die Agrarproduktion nachhaltig intensiviert und dabei den Kleinbauern, den Verbrauchern und der Umwelt gleichermaßen gerecht werden kann.

Der Artikel beantwortet teilweise diese Frage indem er optimale Bodenfruchtbarkeitsstrategien aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und die Zielkonflikte zwischen kleinbäuerlicher Rentabilität und Umweltaspekten untersucht. Die Studie ist Teil des Projektes Horticultural Innovations and Improved Nutrition and Livelihood in East Africa (HORTINLEA) und wurde in Agricultural Systems veröffentlicht. 

Der Artikel ist hier zum Download als pdf-Datei verfügbar. 


Die Autoren sind: Barnabas Kurgat, Silke Stöber, Samuel Mwonga, Hermann Lotze-Campen, Todd S. Rosenstock
Livelihood and climate trade offsIm Versuchszeitraum wurden die N2O Flüsse jeweils zwischen 10 und 13 Uhr mit der Kammermethode gemessen.
© Sarah Mayr