Das SLE trauert um Sabine Dörr

Nach kurzer schwerer Krankheit ist unsere Frau Dörr am 03.09.2017 völlig unerwartet verstorben.

Alle Kolleg*innen des SLE, der Verwaltung der HU sowie des Albrecht Daniel Thaer-Instituts, die Frau Dörr seit so vielen Jahren als kompetente, nette und immer präsente Kollegin hatten, trauern um sie.

Frau Dörr war über 40 Jahre lang in der Verwaltung der Humboldt-Universität beschäftigt und über 20 Jahre lang am SLE die einzige Verwaltungsfachkraft. Sie engagierte sich für das SLE so sehr, wie man es nur tut, „wenn man einen Laden liebt“. Seit vielen Jahren war sie mit dem SLE quasi eins geworden und verschmolzen.

Wir, ihre langjährigen Kollegen und Vorgesetzten, konnten uns 100%ig auf Frau Dörr verlassen. Sie war immer da und selbst, wenn sie mal krank war, kam sie trotzdem für die ganz dringenden Sachen mal kurz ins Büro „geflogen“. Frau Dörr war zudem eine sehr nette Person und hatte dabei auch das beste Verhältnis zu allen Kollegen des SLE, angefangen von den Student*innen bis hin zur SLE-Leitung und den Professoren innerhalb und außerhalb des Seminarrats. Sie vergaß neben ihrer gesamten Verwaltungsarbeit darüber hinaus niemals, für das leibliche Wohl bei Sitzungen zu sorgen, sei es in Form von Kaffee und Keksen, aber bei besonderen Anlässen auch in Form des Rotkäppchen-Sektes, den sie besorgte, und der ebenfalls zum SLE gehört.

Frau Dörrs „Berliner Schnauze“ hat sich über die Jahrzehnte und mit den Veränderungen der Stadt Berlin hinweg nach und nach zu einer Seltenheit entwickelt. Dieses Berlinerische wurde quasi zu einem Aushängeschild des SLE, und es war unter anderem dieses, was wir alle so gerne an ihr mochten.

Insgesamt war Frau Dörr nicht etwa eine angepasste Person, sondern sie hatte einen ganz eigenen Stil und dies etwa nicht nur hinsichtlich des Mobiliars und der Kleidung, sondern in jeder Beziehung. Dazu gehörte auch, dass Frau Dörr allen ihre Meinung sagte, wenn es nötig war, egal wem. Oft hatte sie mit ihren Einschätzungen dabei auch Recht. Sie hatte dabei hinsichtlich vieler Themen eben ein „gutes feeling“, weit über Budget- und Verwaltungsfragen hinaus.

Das SLE wird nicht das gleiche sein ohne unsere Frau Dörr.

Wir trauern um sie, jeder in seiner Art, und diese Trauer wird nicht schnell vorüber sein.

                                                                                               

Die Kolleg*innen des SLE und die Mitarbeiter*innen des Thaer-Instituts

 

Das SLE trauert um Sabine Dörr

Nach kurzer schwerer Krankheit ist unsere Frau Dörr am 03.09.2017 völlig unerwartet verstorben.

Alle Kolleg*innen des SLE, der Verwaltung der HU sowie des Albrecht Daniel Thaer-Instituts, die Frau Dörr seit so vielen Jahren als kompetente, nette und immer präsente Kollegin kannten, trauern nun sehr um sie.

Frau Dörr war über 40 Jahre lang in der Verwaltung der Humboldt-Universität beschäftigt und über 20 Jahre lang am SLE die einzige Verwaltungsfachkraft. Sie engagierte sich für das SLE so sehr, wie man es nur tut, „wenn man einen Laden liebt“. Seit vielen Jahren war sie mit dem SLE quasi eins geworden und verschmolzen.

Wir, ihre langjährigen Kolleg*innen und Vorgesetzte, konnten uns immer 100%ig auf Frau Dörr verlassen. Sie war immer da, und selbst, wenn sie mal krank war, kam sie trotzdem für die ganz dringenden Sachen mal kurz ins Büro geflogen. Frau Dörr war zudem eine sehr nette Person und hatte dabei auch das beste Verhältnis zu allen Kolleg*innen des SLE, angefangen von den Student*innen bis hin zur SLE-Leitung und den Professoren im Seminarrat. Sie vergaß neben ihrer gesamten Verwaltungsarbeit darüber hinaus niemals, für das  leibliche Wohl bei Sitzungen zu sorgen, sei es in Form von Kaffee und Keksen, aber bei besonderen Anlässen auch in Form des Rotkäppchen-Sektes, den sie besorgte, und der ebenfalls zum SLE gehört.

Frau Dörrs „Berliner Schnauze“ hat sich über Jahrzehnte und die Veränderung der Stadt Berlin hinweg nach und nach zu einer Seltenheit entwickelt. Dieses Berlinerische wurde quasi zu einem Aushängeschild des SLE und war unter anderem das, was wir alle so gerne an ihr mochten.

Insgesamt war Frau Dörr nicht etwa eine angepasste Person, sondern sie hatte einen ganz eigenen Stil und dies etwa nicht nur hinsichtlich des Mobiliars und der Kleidung, sondern in jeder Beziehung. Dazu gehörte auch, dass Frau Dörr Allen Ihre Meinung sagte, wenn es nötig war, egal wem. Oft hatte sie mit ihren Einschätzungen dabei auch Recht. Sie hatte dabei hinsichtlich vieler Themen eben ein „gutes feeling“, weit über Budget- und Verwaltungsfragen hinaus.

Das SLE wird nicht das gleiche sein ohne unsere Frau Dörr.

Wir trauern um sie, jeder in seiner Art und diese Trauer wird nicht schnell vorüber sein.

Die Kolleg*innen des SLE